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Tag 3: Vorbereitungen der Sonde

  • abeggronja
  • 23. Juni 2022
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 30. Juni 2022






„Japanmesser, Lineal und Kleber, das sind die Materialien, um eine Sonde zu bauen.“

Diese Sonde wird dann an einem Wetterballon in die Stratosphäre (auf ungefähr 30 km) geschickt.


Was macht der Wetterballon?

Der Wetterballon besteht aus einem Sendeteil, welcher die ermittelten Daten an eine Bodenstation sendet, sowie aus einem Teil mit Messfühlern (Sonden). Diese Sonden können dann zum Beispiel direkt den Luftdruck, die Feuchtigkeit oder die Lufttemperatur messen. Oder indirekt aus der Geschwindigkeit des Wetterballons der Höhenwind bestimmen.

Dieser steigt 300 bis 400 Meter pro Minute in die Höhe.

So haben wir heute mit den Vorbereitungen für den Bau der Sonde gestartet. Aus Styropor haben wir mit einem Japanmesser sechs Teile ausgeschnitten und diese zusammengesetzt, um das Gehäuse bilden. Danach haben wir die einzelnen Teile mit Buchstaben beschriftet, damit wir später noch wissen, wie sie zusammen gehören. Als nächstes kamen die Flüge dran, welche ebenfalls aus Styropor bestehen.

Plötzlich bemerkten wir ein Problem. Die Kamera die wir zuerst mit einem Schutzgehäuse in die Sonde einbauen wollten, passte wegen des Akkupacks nicht an den ursprünglichen Befestigung Ort. Also entschieden wir uns die Kamera ohne den Schutz zu verwenden.

Zwei Lernende Mediamatiker kamen ausserdem noch bei uns vorbei um Bilder und Videos für den Blog zu machen.


 
 
 

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